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<title>datensal.at: Datenschutz</title>
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<description>Jee</description>
<pubDate>Sun, 19 Jul 2009 17:25:13 +0200</pubDate>
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<title>Fürs Protokoll: Die Generation "Amiga" ist mit von der Partie
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<pubDate>Sun, 19 Jul 2009 17:25:13 +0200</pubDate>
<dc:creator>Juergen</dc:creator>
<category>Datenschutz</category>
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<div align="justify">Gro&szlig;demo: <a href="http://freiheitstattangst.de" target="_blank">Freiheit statt Angst - 12. September 2009 in Berlin</a>. 
F&uuml;r B&uuml;rgerrechte im digitalen Zeitalter</div>
<object width="400" height="225"><param name="allowfullscreen" value="true" /><param name="allowscriptaccess" value="always" /><param name="movie" value="http://vimeo.com/moogaloop.swf?clip_id=5595741&amp;server=vimeo.com&amp;show_title=1&amp;show_byline=1&amp;show_portrait=0&amp;color=00adef&amp;fullscreen=1" /><embed src="http://vimeo.com/moogaloop.swf?clip_id=5595741&amp;server=vimeo.com&amp;show_title=1&amp;show_byline=1&amp;show_portrait=0&amp;color=00adef&amp;fullscreen=1" type="application/x-shockwave-flash" allowfullscreen="true" allowscriptaccess="always" width="400" height="225"></embed></object><p><a href="http://vimeo.com/5595741">Freiheit statt Angst - der Trailer</a> von <a href="http://vimeo.com/wortfeld">Alexander Svensson</a> auf <a href="http://vimeo.com">Vimeo</a>.</p>
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<title>Nachmittags in den Mittelgebirgen bewölkt, überwiegend Schauer und stellenweise homosexuell
</title>
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<pubDate>Wed, 12 Nov 2008 13:03:08 +0200</pubDate>
<dc:creator>Juergen</dc:creator>
<category>Datenschutz</category>
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<div align="justify">Wer bis jetzt noch nicht begriffen hat, wohin die digitale Datensammelwut f&uuml;hren kann, wird nun mit einem greifbaren Beispiel frei Haus versorgt.<br />
Google's helle K&ouml;pfe haben sich was nettes einfallen lassen, um dem sonst so dr&ouml;gen Wetterbericht noch etwas mehr Pepp zu verleihen. Mit ihrem neuen Dienst <a href="http://www.google.org/flutrends/" target="_blank">Flu Trends</a> liefern sie dem gelangweilten Medienkonsumenten die Grippeverbreitung im Land auf dem Silbertablett.
<p>Ok, halt... stop! Datensammelwut, Panik. Wo ist jetzt genau das Problem?<br />
Jetzt wei&szlig; man doch sofort, wo die Kacke am Dampfen ist und man kann vorsorglich - tja, was denn eigentlich? Am besten gleich zu Hause bleiben? Sich mit Vitaminen zudr&ouml;hnen? (die amerikanischen Pillenhersteller bekommen schon Wunde H&auml;nde vor reiben) Grandios! </p>
<h3>"Datensch&uuml;tzer sind Spa&szlig;bremsen"</h3>
<p>Ich wei&szlig;, Datenschutz ist ein trockenes, oftmals stinklangweiliges Thema. Aber nicht alles im Leben ist mit Spa&szlig; verbunden. Deshalb... face the facts:</p>
<p>Zun&auml;chst mal die besagte Datensammelwut. Google wei&szlig;, was man sucht. Klar, man schreibt es ihnen ja auch in das kleine Eingabefeld. Wie sollte die Suchmaschine auch sonst funktionieren?<br />
Nur - Google merkt sich, was, wann, von wem, von woher gesucht wurde. M&uuml;sste nicht sein, ist aber so.<br />
Gut, die Daten sind da. Was tun damit? Klar! Werbung, Nutzungsverhalten blabla. Und nat&uuml;rlich tolle Grippeverbreitungskarten. Dazu gleicht man gesammeltes mit anderen Datenbest&auml;nden ab (<a href="http://de.wikipedia.org/wiki/Datamining" target="_blank">Data-Mining</a>) und bastelt daraus was total cooles neues:</p>
<blockquote><p>W&auml;hrend der letzten Grippe-Saison 2007/2008 hat Google mit der zust&auml;ndigen Stelle des CDC (Centers for Disease Control) Daten abgeglichen. Google und CDC kamen gemeinsam zu dem Schluss, dass es eine konsistente und starke Korrelation zwischen den Suchanfragen und den Grippe-Daten der CDC gibt.</p></blockquote>
<p><a href="http://www.golem.de/0811/63504.html" target="_blank">Golem.de</a></p>
<h3>Nicht nur Grippe</h3>
<p>Nun mag man &uuml;ber Sinn und Unsinn einer durch Surf-Verhalten untermauerten Grippeverteilungsstatistik ausgelassen streiten k&ouml;nnen. Wie gesagt, ich sehe keinen gro&szlig;artigen Nutzen darin, sondern zum einen eher ein Instrument, mit Angst und Panik einem oder mehreren Industriezweig(en) erh&ouml;hten Umsatz zu bescheren, zum anderen noch mehr M&ouml;glichkeiten f&uuml;r Arbeitgeber, verallgemeinerte Personenprofile f&uuml;r potentielle neue Mitarbeiter zu erstellen, aufgrund deren sie sich dann f&uuml;r oder gegen sie entscheiden. Die Liste kann beliebig lange fortgef&uuml;hrt werden.<br />
Bedenklich ist aber, dass Google eben nicht nur Suchergebnisse zum Thema Grippe regionalisiert, gar personalisiert vorliegen, sondern auch zu jeglichen anderen Themengebieten.<br />
Diese m&ouml;gen aus ethischen Gr&uuml;nden teilweise der Allgemeinheit sogar verborgen bleiben (was wiederum Zensur ins Spiel bringt). Aber sie sind verf&uuml;gbar und werden genutzt. Nicht vom Wald-und-Wiesen-Internetsurfer, aber von Stellen, die diese Informationen letztendlich zum Nachteil des einzelnen verwenden k&ouml;nnen: Versicherungen, Krankenkassen, Arbeitgeber, &Auml;mter, um nur ein paar wenige zu nennen.</p>
<h3>Was tun?</h3>
<p>Die Entwicklung zu lenken oder gar aufzuhalten ist alles andere als trivial und wahrscheinlich gar nicht oder nur teilweise m&ouml;glich. Aber man kann dem Datenschlund einfach keinen (aussagekr&auml;ftigen) Input mehr liefern. Mit dem Verbieten von Cookies f&uuml;r google* Domains (also google.* sowie googlesyndication.com) ist schon viel erreicht. F&uuml;r die direkte Google-Suche stehen vorgeschaltete Proxys wie <a href="http://scroogle.org" target="_blank">Scroogle</a> zur Verf&uuml;gung (sogar <a href="https://ssl.scroogle.org/" target="_blank">SSL-verschl&uuml;sselt</a>), wodurch die bei Google ankommenden Anfragen stets die selben IPs des Proxy-Pools tragen.<br />
Durch diese Vorkehrungen, die nat&uuml;rlich auch f&uuml;r Suchmaschinen anderer Anbieter getroffen werden sollten, d&uuml;rfte noch nicht einmal der Surf-Komfort eingeschr&auml;nkt werden.
</p></div><br/> ]]></content:encoded>
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</item>
<item>
<title>Chrome für Linux (und OS X)
</title>
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<pubDate>Tue, 16 Sep 2008 13:03:08 +0200</pubDate>
<dc:creator>Juergen</dc:creator>
<category>Datenschutz</category>
<category>Software</category>
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<description><![CDATA[ 
 [...]]]></description>
<content:encoded><![CDATA[

<div align="justify">Die Nachwehen des <a href="http://www.golem.de/0809/62163.html" target="_blank">Google Chrome Beta Hypes</a> sind noch nicht ganz abgeklungen, da k&uuml;ndigt sich schon die erste artverwandte Perversion an: <a href="hhttp://www.golem.de/0809/62453.html" target="_blank">Chrom(ium) f&uuml;r Linux und OS X via CrossOver/Wine</a>. Endlich kann ich meinem Linux-System, schon vor der eigentlichen Ver&ouml;ffentlichung einer Linux-Version des Browsers, eine <a href="http://www.golem.de/0809/62171.html" target="_blank">eindeutige Nummer</a> zuweisen, die nicht auf direkterem Wege in die <a href="http://www.google.de" target="_blank">Datenbank meines Vertrauens</a> gelangen k&ouml;nnte. Danke <a href="http://www.codeweavers.com/services/ports/chromium/" target="_blank">Codeweavers</a>, danke Hype-Maschine!
Ich werde mir auch &uuml;berlegen, mein Auto abzumelden, um mir einen mit vier <a href="http://www.ikea.com/de/de/catalog/products/35093200" target="_blank">PARAGRAF</a> und Peilsender best&uuml;ckten Jetski für die Stra&szlig;e zuzulegen. Die Fahrwerte sind bestimmt grandios, man w&uuml;sste immer, wo ich gerade bin und ich w&auml;re endlich wieder total hip!</div><br/> ]]></content:encoded>
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</item>
<item>
<title>Psi 0.11 und OTR
</title>
<link>http://datensal.at/index.cgi/psiotr%3A2008-09-02%3ADatenschutz%2CKryptologie%2CSoftware</link>
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<pubDate>Tue, 02 Sep 2008 13:03:08 +0200</pubDate>
<dc:creator>Juergen</dc:creator>
<category>Datenschutz</category>
<category>Kryptologie</category>
<category>Software</category>
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 [...]]]></description>
<content:encoded><![CDATA[

<div align="justify"><em>Portiert von gelbersprudel.de - 07.04.2008</em><br />
Man glaubt es kaum, aber mittlerweile h&auml;ufen sich Instant-Messenger Teilnehmer in meinem Bekanntenkreis - selbst solche die krampfhaft an ICQ festhalten - die sich bez&uuml;glich Verschl&uuml;sselung nicht mehr ganz so beratungsresistent zeigen oder sich gar aus eigenen Z&uuml;gen von Klartext&uuml;bermittlung im Netz abwenden. <br/>Leider ist die Einstiegsh&uuml;rde der asymmetrischen Kryptologie relativ hoch und somit besitzen die wenigsten ein PGP/GnuPG-<a href="http://de.wikipedia.org/wiki/Asymmetrisches_Kryptosystem" title="Asymmetrisches Kryptosystem">Schl&uuml;sselpaar</a>, geschweige denn einen Nicht-<a href="http://de.wikipedia.org/wiki/Xmpp" title="Wikipedia: XMPP">XMPP</a>-Messenger, der PGP-Verschl&uuml;sselung unterst&uuml;tzt.
<p>Als Alternative zu <a href="http://de.wikipedia.org/wiki/GNU_Privacy_Guard" title="GnuPG">GnuPG/PGP</a> macht sich zunehmend das symmetrische <a href="http://www.cypherpunks.ca/otr/" title="Off The Record">OTR- (Off-The-Record)</a> Verfahren einen Namen, das speziell für Instant-Messaging entwickelt wurde. </p>
<p>Anders als bei PGP, werden die Datenpakete nicht mit einer eindeutig zuordenbaren Signatur versehen, wodurch Absenderanonymit&auml;t gew&auml;hrleistet werden kann. Das bedeutet, allein auf Grund eines vorliegenden Datenpakets kann nicht schlu&szlig;gefolgert werden, von wem dieses gesendet wurde. <br/>Wie OTR genau funktioniert, dar&uuml;ber m&ouml;chte ich in K&uuml;rze einen ausf&uuml;hrlicheren Artikel schreiben. Schlie&szlig;lich kann man den Nachwehen der Krypto-Diplompr&uuml;fung auch noch etwas positives abgewinnen und informatives daraus produzieren.</br/></p>
<p>Leider h&auml;lt sich die Auswahl der Messenger mit OTR-Unterst&uuml;tzung, sei es nativ oder via <a href="http://de.wikipedia.org/wiki/Plugin" title="Wikipedia - Plugin">Plugin</a>, noch in Grenzen. Mein Favorit <a href="http://psi-im.org" title="Psi Instant Messenger f&uuml;rs XMPP Protokoll">Psi</a> kam bzw. kommt ohne native Unterst&uuml;tzung daher, selbst die langersehnte Plugin-Schnittstelle ist selbst im aktuellen SVN-Trunk noch nicht vollst&auml;ndig implementiert. Dar&uuml;ber hinaus sind, laut Foreneintr&auml;gen, die Core-Entwickler nicht sehr an der Implementierung von OTR interessiert. Daher hat <a href="http://www.tfh-berlin.de/~s717689/" title="Psi OTR-Plugin">Timo Engel das Zepter selbst in die Hand genommen</a>.<br />
<br/>Damit Psi nun OTR spricht, bedarf es einem Patch, der Psi um die Plugin-Schnittstelle bereichert. Hierzu bediene man sich entweder des <a href="http://www.tfh-berlin.de/~s717689/files/psi-plugins-0.11.tar.gz" title="Psi 0.11 patched (Quellcode)">gepatchten Quellcodes</a>, den bereits gebauten inoffiziellen <a href="http://www.tfh-berlin.de/~s717689/files/psi_0.11-1_i386.deb" title="i386 Architektur">Debian</a>-<a href="http://www.tfh-berlin.de/~s717689/files/psi_0.11-1_amd64.deb" title="amd64 Architektur">Packages</a>, oder man patcht den aktuellen SVN-Trunk selbst (was mir mit <a href="http://www.tfh-berlin.de/~s717689/files/psi-plugin-patch-20080107.tar.gz" title="SVN Trunk Patch">vorliegendem Patch</a> leider nicht gelingt).<br />
Ich hatte mich f&uuml;r den gepatchten Quellcode entschieden, da die verf&uuml;gbaren Packages der Version 0.11-1 noch einen Bug enthalten, der die Eingabe des PGP-Mantras verhindert.<br />
Zuerst gilt es also, den Bug zu eliminieren. Dazu mu&szlig; in der Datei <i>src/passphrasedlg.cpp</i> <a href="http://bugs.debian.org/cgi-bin/bugreport.cgi?bug=421194#19" title="Debian Bug Report">lediglich eine Zeile ge&auml;ndert werden</a>:<br />
<div class="geshifilter"><pre class="diff geshifilter-diff" style="font-family:monospace;">--- src/passphrasedlg.cpp       <span style="">&#40;</span>revision <span style="">856</span><span style="">&#41;</span>
<span style="color: #888822;">+++ src/passphrasedlg.cpp       <span style="">&#40;</span>working copy<span style="">&#41;</span></span>
<span style="color: #440088;">@@ -<span style="">34</span>,<span style="">7</span> +<span style="">34</span>,<span style="">7</span> @@</span>
 void PassphraseDlg::promptPassphrase<span style="">&#40;</span>const QString&amp; name<span style="">&#41;</span>
 <span style="">&#123;</span>
        setWindowTitle<span style="">&#40;</span>tr<span style="">&#40;</span>&quot;%1: OpenPGP Passphrase&quot;<span style="">&#41;</span>.arg<span style="">&#40;</span>name<span style="">&#41;</span><span style="">&#41;</span>;
<span style="color: #991111;">-       resize<span style="">&#40;</span>minimumSize<span style="">&#40;</span><span style="">&#41;</span><span style="">&#41;</span>;</span>
<span style="color: #00b000;">+       resize<span style="">&#40;</span>minimumSizeHint<span style="">&#40;</span><span style="">&#41;</span><span style="">&#41;</span>;</span>
 <span style="">&#125;</span>
&nbsp;
 QString PassphraseDlg::getPassphrase<span style="">&#40;</span><span style="">&#41;</span> const</pre></div><br />
Danach gehts ans Vorbereiten des Kompiliervorgangs. Nach einem erfolgreichen<br />
<div class="geshifilter"><pre class="bash geshifilter-bash" style="font-family:monospace;">.<span style="color: #000000; font-weight: bold;">/</span>configure</pre></div>was das Vorhandensein aller ben&ouml;tigter Entwickler-Bibliotheken (Qt 4 etc.) voraussetzt, m&uuml;ssen zwei Zeilen der Konfigurationsdatei <i>conf.pri</i>, die eben durch den <i>configure</i>-Aufruf erstellt wurde, um folgende Eintr&auml;ge erg&auml;nzt werden:<br />
<div class="geshifilter"><pre class="bash geshifilter-bash" style="font-family:monospace;">DEFINES += PSI_PLUGINS
CONFIG += psi_plugins</pre></div>Mit einem abschlie&szlig;enden<br />
<div class="geshifilter"><pre class="bash geshifilter-bash" style="font-family:monospace;"><span style="color: #c20cb9; font-weight: bold;">make</span>
<span style="color: #c20cb9; font-weight: bold;">make</span> <span style="color: #c20cb9; font-weight: bold;">install</span></pre></div> sollten nun die Binaries gebaut und installiert werden.<br />
Sofern beim Kompilieren alles glatt gelaufen ist, sollte man in Psi nun unter <i>Options</i> einen neuen Men&uuml;punkt namens <i>Plugins</i> finden, mit Hilfe dessen OTR konfiguriert werden kann.</br/></p>
<p>Mehr Lesenswertes &uuml;ber <a href="http://freiheitblog.wordpress.com/2008/02/25/verschlusseltes-instant-messaging-teil-1-einleitung/" title="Teil 1 @ FreiheIT-Blog">verschl&uuml;sseltes Instant-Messaging</a> (PGP und OTR) mit anderen Messengern (<a href="http://freiheitblog.wordpress.com/2008/02/25/verschlusseltes-instant-messaging-teil-2-pidgin/" title="Teil 2 @ FreiheIT-Blog">Pidgin</a>,<a href="http://freiheitblog.wordpress.com/2008/03/03/verschlusseltes-instant-messaging-teil-3-kopete/" title="Teil 3 @ FreiheIT-Blog">Kopete</a>,<a href="http://freiheitblog.wordpress.com/2008/03/06/348/" title="Teil 4 @ FreiheIT-Blog">Trillian</a>) und deren Konfiguration hat bereits Annika in aller Ausf&uuml;hrlichkeit im <a href="http://freiheitblog.wordpress.com/" title="FreiheIT-Blog">FreiheIT-Blog</a> geschrieben.
</p></br/></div> ]]></content:encoded>
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